Dienstag, 7. September 2010

Einmal VDSL bitte! Wenn die Telekom zur Terrorkom wird!

Dies ist ein besonderer Blog Eintrag, um den ich nicht drumrum komme.
Es ist mein Erfahrungsbericht zum Thema VDSL. Ich habe bei der
Telekom einen VDSL25 Vertrag abgeschlossen und bekomme aber
alles andere, nur nicht VDSL25 .

Alles begann Ende Juli an einem Verkaufstresen der Deutschen Telekom.
Ich möchte VDSL 25 haben. Ach das ist kein Problem sagte mir der
Verkäufer und checkte schnell ob denn bei mir überhaupt VDSL verfügbar sei.
Das war es dann auch und es würde nun alles GANNNNNZ unkompliziert gehen.

Da begann die Telekom Ihr Märchen!

Doch davon ahnte ich ja noch nix. Ich unterschrieb den Vertrag und wartete dann einfach.
Ich bekam die Hardware und auch eine schriftliche Bestätigung. Doch die hatte mit VDSL nix zu tun. Es war eine Bestätigung zu einem einfachen DSL Anschlusses der Telekom.

Daraufhin rief ich die Telekom an und bat um Erklärung. Diese war folgende:
Aus technischen Gründen müsse man zuerst DSL schalten. Erst danach können wir
sie auf VDSL umschalten! Ich habe schon viel Mist am Telefon zu hören bekommen
und wollte abgesichert sein und bat die Dame mir dies bitte schriftlich zu bestätigen.

Doch wer bei der Telekom eine schriftliche Stellungnahme oder Erklärung des Vorgangs haben möchte macht sich scheinbar unbeliebt und dieser Wunsch wird sofort abgelehnt oder aber auch ignoriert. Denn ich habe bis Heute nix schriftliches zu diesem Vorgang: Erst DSL dann VDSL.

Es vergingen ein paar Wochen und dann nannte man mir am Telefon das erste mal ein Datum für die Umstellung auf VDSL : 24. August!

Naja es war leider nur eine Lüge. Ich muss es so hart ausdrücken denn wer mir etwas verspricht und es dann nicht einhält der lügt doch , oder sehe ich das falsch? Dann wurde der Termin um eine Woche verschoben und auch da passierte nix.

Ich äußerte dann zum ersten mal meinen Unmut darüber auf Twitter und zack, @Telekom_hilft meldete sich bei mir und wolle mir helfen mein Problem schnellstens zu lösen... Da fing es dann an noch unverständlicher zu werden.

Man bat mich nähere Infos zu übersenden um sich dem Fall anzunehmen. Das tat ich, und die Gegenseite meldete sich dann irgendwann telefonisch. Doch auch da waren es nur leere Worte.

Viele Kundenberater die ich am Telefon hatte, sagten mir mit dem Hinweis dies sei eine inoffizielle Aussage: Die Telekom hat schwere Probleme im Bereich der Datenkonten. Man sei schwer durcheinander gekommen und ist momentan nicht in der Lage Herr des Chaos zu werden.

Das machte mich neugierig! Es gibt Internet Foren wo sich User die sich als Telekom Angestellte vorstellten genau das selbe Problem mit den Datenproblemen berichten.

Okay soweit weiß ich also..die haben Datenprobleme, aber das ist nicht mein Problem!
Wenn die Telekom interne Probleme hat, dann ist es jawohl nicht der Kunde der darunter zu leiden hat, denn der zahlt ja wie ich bereits seine Gebühren bei Euch!

Weiter gehts dann auf Twitter.

Nicht 1:1 die Direktnachrichten, aber der Inhalt ist echt.
Telekom: Man möchte eine Lösung mit mir finden, was ich mir vorstelle.
Ich: Ja die Lösung ist, schaltet mir schnell VDSL !
Telekom: Das wissen wir, eine Umstellung auf VDSL ist momentan nicht möglich.

(Beim Verkaufsgespräch war es doch aber Verfügbar und im Internet auch?!)

Ich: Dann möchte ich jetzt bitte eine ehrliche Antwort in schriftlicher Form auf folgende Frage:
Warum ist es derzeit nicht möglich mir VDSL zu schalten?
Telekom: Ich rufe sie gleich an um Ihnen die Situation zu schildern.
Ich: Nein bitte schicken sie mir die Schilderung schriftlich zu ich möchte es endlich schriftlich haben.
Telekom: Dann weiß ich bescheid. In den nächsten Tagen erhalten sie einen Brief mit den gewünschten Informationen.
Ich: Schicken sie mir doch das ganze per EMail. Das können sie ja, da sie mir bereits eine Lösung per Email angeboten haben.
Telekom: Ich kann Ihnen leider auch nur das sagen, was mein Kollege Ihnen am Telefon und Ihnen in der E-Mail geschildert hat
Ich: ??? Und was wollten sie mir dann am Telefon schildern?
Telekom: Damit Sie wissen, dass wir für Sie da sind und Sie sich nicht alleine fühlen. Wir geben alles, damit Sie bald VDSL bekommen.

Ende des Nachrichten Verkehrs auf Twitter.

Okay wer würde sich jetzt nicht richtig heftig von der Telekom veräppelt fühlen?

Ich habe bis Heute keine schriftliche Stellungnahme zu der Sache erhalten. Man macht das alles nur am Telefon und alle Versprechungen und Zusagen, haben leider keinen Wert, da man als Kunde diese nicht beweisen kann. Wenn man fragt ob man das Gespräch aufzeichnen darf, wird dies sofort abgeblockt.

Nun soll ich Mitte September mein VDSL bekommen. Das hat man mir ( wie soll es anders sein) am Telefon zugesichert.

Selbst im Tpunk hat man mir gesagt das es ein Datenbank Problem gibt.

Okay die Telekom AG AG= Aktiengesellschaft hat also ein großes Problem. Als AG ist man dazu verpflichtet solche gravierenden Probleme mittels einer Ad Hoc Mitteilung zu veröffentlichen. Diese muss vorab der BaFin (Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen) vorgelegt werden. Dort weiß man allerdings nichts von den scheinbar gravierenden Problemen die schon von vielen Mitarbeitern, leider inoffiziell berichtet wurden.

Also meine bisherigen Erfahrungen mit der Telekom, lassen mich nach heutigem Stand ganz klar sagen. Ein Wechsel zur Telekom mit VDSL , sorgt für viele Probleme, Falschaussagen am Telefon und leere Versprechungen von Kundenberatern.

Ich hoffe das ich mein VDSL 25 000 auch ohne Hilfe eines Anwaltes bekommen werde.

Nun würde mich einmal interessieren, wer ähnliche oder sogar die selben nervigen Erfahrungen und Märchen der Telekom erlebt hat.

Liebe Telekom, wenn du dies liest darfst du dich angesprochen fühlen und endlich mal aufhören unwirksame Aussagen und Methoden wie Telefon Abmachungen zu machen! Und fang an endlich mal Klartext zu SCHREIBEN, das wäre wesentlich ehrlicher und würde für die Zukunft das Verhältnis zum Kunden einfacher machen.

Danke ich habe fertig...oder auch nicht...das zeigt mitte September….


UPDATE: Wie der Fall ausging, könnt ihr hier nachlesen.

Kommentare:

  1. Hi Basti,
    wir hatten auch Probleme mit denen aber beim kündigen. Wir hatten uns 1&1 bestellt, aber das musste über eine Telekomleitung gelegt werden. Das war alles kein Problem.

    Dann kündigten wir 1&1 und schrieben gleichzeitig der Telekom, dass wir auch deren Dienste deshalb nicht mehr benötigen. Aufeinmal lag eine Rechung im Briefkasten. Die haben wir ignoriert. Dann kam eine Mahnung. Wir haben angerufen: Ne das sei ein Fehler, er wird behoben.
    Nächsten Monat lag wieder eine Rechnung im Briefkasten die wir auch ignoriert haben. Dann wieder eine Mahnung.
    Wir wieder angerufen: Ne das ist ein Fehler, wir kümmern uns drum.
    Im nächsten Monat das selbe Spiel, aber diesmal als wir anriefen: Ne, sie haben gar nicht richtig gekündigt, sie hätten das so und so machen müssen.
    Wir also die Kündigungsbestätigung von denen hingeschickt.
    Es kam wieder eine Rechnung + Mahnung. Im letzten Schritt haben wir dann mit dem Anwalt gedroht und DANN ENDLICH haben sie aufgehört...

    deswegen NEVER EVER T-Com...

    wünsch dir alles Gute und dass die T-Com mal nachgibt... die sind doch nur um ihr Image bemüht und nicht um ihre Kundschaft...

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  2. Alles was mit Telekom zu tun hate, ist reine verarsche. Alles abzocke. Die preise sind verdammt unverschämt hoch und nichts dahinter.
    Meinem Vater haben sie einfach mal die Telefonrechnungen hochgesetzt. unverschämt.

    Aber mich wunderts, dass sie sogar bei sich selbst probleme haben, weil ich kenne es nur daher, wenn man z.b. über Vodafone internet bestellt ( Kundenservice ist top ). Da es ja über die Leitungen der Telekom geht muss Vodafone erst mit der Telekom irgendwas machen. Und da schießt die Telekom dazwischen. Sie sagen immer ja morgen morgen wird alles. Und in 5 Monaten is noch nichts geschafft.

    Also an deiner stelle würde ich auf VDSL verzichten und zu einem anderen Anbieter gehen.

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  3. Ich war auch shconmal dank der Telekom 3 Monate ohne Internet.
    Wir wollten einfahc nur genau das DSL, das wir in der alten Wohnung hatten auch hier haben, aber das war für die Telekom anscheinend nicht verständlich genug.
    Und als es dann endlich ging, hatte ich auch öfter Probleme mit der Internetverbindung.
    Gleich als der Vertrag abgelaufen war, sind wir zu M-Net gewechselt. Seitdem gab es keine Probleme ...

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  4. Hallo! Vermutlich hat die Telekom immer noch nicht begriffen, dass das "Beamtentum" vorbei ist. Unglaublich das es solch einen schlechten Kundenservice gibt. Teure Hotlinie, stundenlanges Warten, inkompetente Mitarbeiter.
    Ein Grauen!!!!!!!!!!!
    Kein anderer Anbieter leistet sich solch eine Kundenverarsche.
    Viele Grüße (seit kurzem Wohnprinzfan)
    Welshcobpony

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  5. Vermutlich haben hier einige noch nicht begriffen, dass es bei der Telekom einfach weniger Beamte gibt als gedacht und man am Telefon einfach nur schlecht geschulte CallCenter Mitarbeiter bei externen CallCentern erreicht?

    Die Probleme die Basti schildert gibt es BEI JEDEM Anbieter. Bei der Telekom ist es nur gehäuft, weil sie auch den größten Kundenstamm hat. Prozentual dürfte die Telekom jedoch fast besser abschneiden als manch anderer Anbieter was Probleme angeht.

    Zu der Preisgestaltung der Telekom: Man muss dort ja keinen Vertrag abschließen wenn es einem zu teuer ist!

    Und nein, ich bin kein Mitarbeiter der Telekom. ;-)

    LG Tobi

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  6. Ich kenne diese Probleme mit dem rosa Riesen zur Genüge und bin deshalb schon seit Langem kein Kunde mehr dort.

    Die ganzen Geschichten hier zu erzählen, würde wahrscheinlich den Rahmen sprengen (die Telekom war auch schon immer mal wieder Thema in unseren Blogs). Aber auch als wir nicht mehr Kunde dort waren, gab es Probleme mit ihnen. Das ging sogar soweit, das uns Telekom-Mitarbeiter beschimpft haben ("sie sind ja ein ziemlich pissiger Kunde").

    @Tobi
    Ja du hast recht, dass es auch bei anderen Telko Unternehmen derartige Probleme gibt, aber ganz oft nur deswegen, weil auch die von der Telekom abhängig sind. Im Unterschied zur Telekom, bleiben die aber meistens (in unserem Fall immer) freundlich und wirken kompetent.

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  7. Hi Basi,

    Ich hatte bereits mehrfach ähnliche Probleme mit der Telekom.

    Daher kann ich sagen, dass es kein Zufall ist, was du erlebt hast und mit Sicherheit auch kein Einzelfall.

    Das bisher unübertroffenste Ereignis spielte sich allerdings vor über einem Jahr ab. Da ich umgezogen war brauchte ich natürlich einen Telefonanschluss. Ich war bereits vorher mal Kunde bei der Telekom, zwischenzeitlich war ich bei Alice. Leider gab es an meinem neuen Wohnort keine Möglichkeit einen anderen Anbieter außer die Telekom zu wählen.

    Ich beauftragte also dsl. Leider kam nur nie eine Auftragsbestätigung bei mir an. Darauf fragte ich telefonisch nach. Man sende mir diese erneut zu. Auch nach dem zweiten und dritten Versuch kam nichts an, bis sich herausstellte, dass die Telekom noch einen alten Datensatz mit der alten Adresse verwendete. Ich fragte nach, wie es kommen kann, dass unterlagen an eine Adresse gehen, die schon lange nicht mehr gültig sei? Keine Antwort. Auch auf die Anmerkung, dass der Anschluss in einem anderen Bundesland beauftragt wurde hatte man keine Antwort für mich. Der Spaß begann.

    Ich sollte zu einem bestimmten Termin zuhause sein, da ein Techniker kommen würde. Also nahm ich einen Tag Urlaub um zu warten. Es kam niemand. Auf meine telefonische Nachfrage hin erklärte man mir, dass kein Techniker kommen würde, da dies nicht nötig sei. Langsam wurde ich sauer.

    Etwas später kam dann noch ein schreiben, dass vdsl nun bald geschaltet werde, allerdings zwei Monate später, als mir im T-Punkt zugesichert wurde. Da ich nicht so lange warten konnte reklamierte ich dies schriftlich. Keine Reaktion. Ich habe mit Sicherheit zehn schreiben per einschreiben an diesen Konzern geschickt, auf die ich nie eine Reaktion erhielt. Also stornierte ich sofort alles, da ich mich nicht ernst genommen fühlte.

    Auch auf meine telefonischen Rückfragen reagierte man Immer ein Wenig anders. Getreu dem Motto, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern...

    Ich war es leid, auch nachdem ich mir am Telefon so einiges von den Mitarbeitern anhören musste... Ich verlangte doch nichts unmögliches, lediglich die versprochene und beauftragte Leistung.

    Zum glück bin ich wieder umgezogen und hab mit der Telekom nichts mehr am Hut. Nie mehr Telekom, dann lieber dsl über mobilnetz...

    Übrigens Obacht, auch wenn man die einzugsermächtigung entzieht wird munter weiter abgebucht. Widerrechtlich.
    Eine Anzeige gegen die Telekom läuft bereits.
    Wer hätte es gedacht, bisher keine Reaktion...

    Fazit
    Verkaufen können die einem alles, nur erfüllen können die ihre verträge noch lange nicht

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  8. wenn ich das wort telekom schon höre kriege ich eine krise...die lügen nur rum und machen alles irgendwie am telefon mündlch,beweise im schriftlichen-fehlgeschlagen-was für eine welt ist das hier nur???
    ob die ihre verträge und angebote überhaupt selberkennen würd ich ja mal gerne wissen.

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  9. Wir haben erst sein ein paar Jahren DSL (3 oder so) ... und über doppelte ISDN Geschwindigkeit komme ich auch jetzt nicht hinaus... Was beschwert ihr euch :-)

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  10. Mich haben sie auch verarscht: VDSL ist mit 5 euro viel besser und bei ihnen möglich...Was geschah: Am 2.12.010 war der Schalttermin, bis heute 11.12. habe ich kein Internet mehr! Zig mal Hotline-Versprechungen anhören müssen, doch geschehen ist nichts. Mein Tip für jeden, der an VDSL denkt: LASST den Finger davon. Never touch a running system, bei det T-Com schon gar nicht!

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  11. Ich wollte auch zur Telekom wechseln und mir VDSL 50 bestellen. Nachdem die Portierung durch war wollte man mir vorerst eine DSL 6000er, dann eine 3000er andrehen. Nach telefonischer Nachfrage stellte sich dann heraus, das eine VDSL Schaltung sehr wahrscheinlich wäre, aber nicht garantiert. Das würde sich erst nach Schaltung auf DSL herausstellen. Auch die Online VDSL Verfügbarkeitchecks sind keine Garantie. Es ist also höchste Vorsicht geboten!!! Ich konnte meinen Vertrag noch rechtzeitig widerrufen und bin reumütig zu meinem alten Anbieter zurückgekehrt. Es ist unglaublich, was sich bei der Telekom so alles abspielt. Kunde ist dort mit Sicherheit nicht mehr König. Man zahlt drauf für nix. Unglaublich.

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  12. ich war bei 1 und 1
    am 16.02.2010 habe ich 1&1 gekündigt. Kündigungstermin 09.12.2010
    am 17.02.2010 habe ich VDSL50 bestellt. Zum, Zeitpunkt der Bestellung hatte ich die Zusicherung: VDSL50 ist verfügbar.
    Am 15.11.2010 neuen Router (Speedport 920) gekauft
    Am 09.12.2010 wurde der Anschluss von der Telekom übernommen. Allerdings mit DSL 3000 (Call & Surf)
    Am 10.12.2010 1&1 Router (Fritzbox) abmontiert und Speedport installiert. Nachgefragt was mit der Banndbreite ist. Auskunft am 15.12. wird umgestellt
    Am 16.12.2010 nachgefragt, was mit der Bandbreite ist. Es dauert noch eine Woche.
    Am 17.12.2010 Brief erhalten, dass man alles menschenmögliche täte, um mir VDSL zur Verfügung zu stellen.
    Am 24.12.2010 festgestellt, dass Weihnachten ist … also warten
    Am 28.12.2010 nachgefragt, was mit der Bandbreite ist. „Ja, es ist gerade Weihnachtszeit da dauert es noch ein paar Tage“
    Am 29.12.2010 Störungsmeldung eingestellt. Bandbreite zu gering.
    Am 30.12.2010 Meldung erhalten, dass Störung beseitigt wäre. Bandbreite immer noch 3 Mbit
    Am 31.12.2010 erneuet eine Störungsmeldung eingestellt.
    Am 03.01.2011 Anruf bekommen, was denn los sei. Problem geschildert. Mitarbeiter sagt zu, die Leitung umzustellen. E-Mail erhalten, dass Problem gelöst sei.
    Bandbreite immer noch 3Mbit
    Am 04.01.2011 erneuet eine Störungsmeldung eingestellt.
    Am 05.01.2011 erboster Anruf von einem Mitarbeiter. Es seien eben keine VDSL50 Ports in der Vermittlungsstelle frei. Da könne er auch nichts machen. Den nächsten freien würde ich erhalten.
    30.03.2011 Immer noch 3Mbit Bandbreite. Fristsetzung zum 15.04.2011. Wenn bis dahin nicht umgestellt, dann fristlose Kündigung und Schadenersatz
    14.05.2011 fristlose Kündigung. Schadenersatzansprüche gelistet. Zustellung durch Gerichtsvollzieher.


    Wie kann man alle Betroffenen finden, so dass man (durch die systematisch immer gleiche) Vorgehensweise der Telekom Vorsatz und damit unlautere Werbung nachweisen kann?

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  13. *ins Netz Kommen-Part 1
    Hi Wohnprinz,

    ja, ja die liebe Telekom...man hat es nicht leicht, als Monopolführer den Überblick zu behalten! Da kann man auch schon mal "potentielle Neukunden" einfach vergessen.
    Es ergab sich wie folgt:
    Wir (junges Pärchen) haben gebaut (Einfamilienhaus im Grünen) und hatten natürlich erstmal andere Sachen auf unserer Priorätenliste, als den Anschluss ans Telekom-Netz...

    Nach dem Einzug ins Haus stellte die Hausherrin (Ich) ;P fest, dass ein Telefon und Internetanschluss das "traute Heim" erst komplettieren würden.

    Ich also voller Elan zum T-Punkt und will nen Internetvertrag abschließen, doch als ich erwähne, dass erst noch die Leitungen gelegt werden müssen, wedelt der Verkäufer nur mit den Armen und drückt mir ne Nummer in die Hand, die ich anrufen soll. Denn...
    Leitungen legen, dafür ist der BauherrenService der Telekom zuständig und der T-Punktler könne daher nichts für mich tun.

    Ok, Planänderung! Kann ja nicht so schwer sein ein paar Leitungen legen zu lassen (dachte ich). Versuch erstmal dort jemanden zu erreichen!
    Es ist Anfang Februar 2011
    Das ganze läuft in etwa so ab:
    -Nummer vom BauherrenService anrufen
    -warten bis die Computerstimme ihren Text runtergerasselt hat
    -die gewünschte Optionstaste auf deinem Handy drücken
    - PLZ eingeben und warten auf das man an die zuständige Außenstelle weitergeleitet wird und...
    -wenn du denkst, jetzt wirst du gleich mit einem echten Menschen verbunden, denkste falsch. Nein, die virtuelle Dame möchte von mir meine Telefonnummmer für evtl. Rückfragen haben (???-warum auch immer-Ist schließlich nur die Vermittlungsstelle) und kriegt glaub ich nen Kurzen, wenn sie ne Handynummer hört: "Ich habe sie leider nicht verstanden bitte wiederholen sie!" ...bin dann dreimal aus der Leitung geflogen

    Da ich ziemlich hartnäckig bin, ruf ich auch noch ein 4. Mal an und "hauche" (schon leicht genervt) an der Stelle an der meine Nummer verlangt wird, dass ich noch kein Festnetz habe und keine Festnetznummer angeben kann.
    Und siehe da: "Das macht nichts, ich verbinde sie
    nun mit ihrer zust. Außenstelle" erklärt mir die virtuelle Stimme... und tatsächlich es klingelt... 3mal, 4mal...und "Leider ist zur Zeit kein freier Mitarbeiter...." tut tut tut, rausgeflogen (ARGHH).

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  14. *ins Netz Kommen-Part 2
    Bis zu diesem Punkt kam ich noch drei weitere Male am Tag darauf.
    Mit schon sehr überstrapaziertem Gedultsfaden rufe ich beim Kundenservice der T-com an. Die ersten beiden Mitarbeiter/innen behaupten sie können mir nicht helfen und ich solle es einfach weiter versuchen. Mach ich.. irgendeiner im Kundencenter wird vielleicht wissen was er tut muss
    Auch der 3. Serviceberaterin (sehr freundlich und endlich eine, die die Bedeutung des Wortes Service kennt) erkläre ich mein Anliegen und beschwere mich gleich nochmal:
    "Der BauherrenService ist schwerer zu erreichen, als der Papst." und frage nach woran dies läge.
    Verwirrung bei der Callcentermitarbeiterin. Sie verlangt meine Angaben, genau wie die virt. Dame und "einen Augenblick bitte" -5 Min. Warteschleife- "Hmm ich kann da auch niemanden erreichen." Die Mitarbeiterin bietet mir an eine interne Mail zu versenden, mit der Bitte auf Rückruf auf mein Handy.
    Und siehe da: 15 min später klingelts...
    Ich erteile den Auftrag und 2 Tage später habe ich Post, die ich ausgefüllt zurücksenden soll.
    5 Tage später klingels erneut. Der Herr möchte wissen ob und wo noch Gas-& Stromleitungen verlaufen... -LOL, Frau nix Ahnung-
    "Hmm, dann muss ich die Pläne anfordern ich melde mich, wenn alles da ist."

    Anfang März- immer noch nix von dem Herrn gehört, rede mir ein, dass es am Behördeneifer liegt und warte weiter.
    Weder im April noch im Mai irgendetwas, weder schriftlich noch telefonisch. Versuche den Herrn selbst zu erreichen schlagen fehl, dasselbe Spiel wie am Anfang.
    Mittlerweile haben wir Mitte Juni: Aus dem Urlaub zurück, rufe ich erneut im Kundencenter an, in der Hoffnung, dass mir nocheinmal eine eifrige Mitarbeiterin in die Finger fällt. Ha erwischt. Schildere ihr alles und auch sie schickt eine interne Mail an die Außenstelle. 2 Stunden später klingelts Handy: Und der Herr erklärt mir, dass er schon auf einen Rückruf von mir gewartet hat.

    Hallo?! Bin ich im falschen Film? Mir wurde von ihm zugesichert, dass er sich meldet, wenn alle Unterlagen da sind. gehts noch?!
    Durchatmen und ruhig bleiben (sag ich mir)
    Er:"Bla Bla Bla...gut dann kommen am 28.Juni gegen 8 Uhr und legen die Leitung. Das war ans Haus, stimts?!"
    Ich:"Ja, ans Haus. mit Schußgerät, wegen dem Pflaster, das wir zwischenzeitlich fertiggestellt haben." Er: "Hm, dann ist es ja für sie kostelos!"
    (Das hoffe ich doch, nach dieser Tortour ;P)
    Mal sehen wie es weiter geht, denn eigentlich möchte ich den Vertrag bei einem anderen Anbieter machen.

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  15. Vorstandsbeschwerde VDSL im aktiven Outdoor MFG 18 Hamburger Str.(Bad Oldesloe9



    Sehr geehrter Herr Obermann,


    ich weiß, bzw. denke mal, dass Sie diesen Brief / das Fax nie persönlich lesen werden oder geschweige denn ein klein bisschen Ahnung davon haben wie es Ihren Kunden überhaupt ergeht.
    Das Wort Service kennt die Telekom scheinbar nicht und glauben Sie mir, auch mit dem Zusammenschluss der Call Center wie Sie es gemacht haben hat sich der Service bei der Telekom nicht geändert. Für mich persönlich ist das Maß an Dreistigkeit und Frechheit erreicht.
    Ich verstehe es nicht das die Mitarbeiter ein Nimbus-Ticket schreiben an Flexprod und rauskriegen das es ein aktiven VDSL-Outdoor Schrank gibt MFG-18,der neben 2 passive KVz 83 steht die zu meine passiven KVz 82 führen wo ich Angeschlossen bin.Insgesamt sind das 250 meter
    aber T-Systems schiebt es auf die lange Bank die Ports zu bespielen und dieses in CRM-T und in
    Flexprod zu hinterlegen,den dann muss man ja an Kontes-Orka und diese Schaffen dies nicht sicher
    sind alle sehr bemüht nur das war es dann aber auch.Wir sind jetzt ein Konzern,wo bitte wenn jeder
    immer nur an sich denk und jeder sein Ding macht.
    Außerdem bin es leid zig mal in verschiedenen Call Centern anzurufen und immer und immer wieder auf ein Neues mein Problem zu schildern, Kundenunfreundlichkeit ist das einzige was ich verstanden habe. Es gibt Ausnahmen, das möchte ich nicht bestreiten, aber die sind so selten wie ein vierblättriges Kleeblatt.Hiermit möchte ich Sie bitten,dieses in die Hand zu nehmen und mir mein
    VDSL was ich tausend mal bestellen könnte bereit zu stellen,sehen Sie sich den Eki Ordner und Kontakte an.Bitte um schriftliche Mitteilung.



    Mit freundlichen Grüßen


    Und ihr glaubt es kaum die Telekom weis das,und kann beim PTI also Telekom Netzprodution nichts machen sie wissen das der Schrank da ist aber wann es die alten Beamten in der Netzprodution schaffen.Na wollen sich jetzt mit Geld bei mir anschleim wiederlich.

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  16. VDSL 25 wurde garantiert, DSL 1500 erhalten

    auch ich möchte meinen Leidensweg mit der Telekom erzählen. Am 28. Juli 2010, ja richtig 2010 ! kamen zwei nette Herren von der Telekom zu mir nach Hause und machten mir das verlockende Angebot, dass jetzt VDSL bei mir möglich wäre. Ich wiegelte ab und sagte, dass schon einmal zwei Frauen im September 2009 da gewesen wären und mir auch VDSL versprochen hätten. Aber nach eigenen Recherchen bei der Telekom war es gar nicht möglich. Der Widerruf auf den geschlossenen Vertrag folgte.

    Nun zurück zum aktuellen Fall. Durch den damaligen Vorfall sensibilisiert, erwiderte ich, dass ich kein Interesse daran hätte, da es wahrschlich sowieso nicht geht. Daraufhin erwiderten die beiden Herren, dass sie es sofort vor Ort prüfen könnten und mir dann die VDSL- Geschwindigkeit GARANTIEREN könnten. Denn seit 2009 wäre einiges ausgebaut worden.

    Aber ich müsste jetzt sofort handeln, denn es wären nur noch wenige Ports frei.
    Also dachte ich mir: Prima, endlich eine schnelle Leitung, denn bisher hatte ich nur DSL 2000 bei Arcor (Vodafone).

    Einer der beiden Herren telefonierte dann von meinem Telefon, um die tatsächlich mögliche Geschwindigkeit prüfen zu lassen. Nach Aussage des Herrn war das Ergebnis positiv und VDSL 25 wäre ohne Probleme möglich. Ich fragte nochmals nach, ob es wirklich geht und es nicht wieder im Nachhinein hieße: „Entschuldigen sie bitte, aber VDSL ist an ihrem Standort nicht möglich“
    Er beruhigte mich und sagt wieder: Kein Problem, VDSL 25 kann ich Ihnen GARANTIEREN!“ Ich sollte nur jetzt den Vertrag unterschreiben, denn wie schon gesagt, es wären nur noch wenigen Plätze frei, aber wenn ich es jetzt machen würde, könnte er sofort die Daten übermitteln und ich bräuchte mir keine Sorgen mehr machen.

    So kam es also zu dem Vertragsabschluss von Call & Surf Comfort mit VDSL 25. Auch meine 10 Rufnummern konnten übernommen werden. Entertainment wurde mir auch angeboten, da es ja aufgrund der guten Verbindung möglich sei. Ich lehnte erst mal ab. Man erklärte mir, dass der Wechseltermin im Dezember 2010 wäre und es ganz wichtig wäre es jetzt zu machen, damit mir ein freier Port reserviert würde. Ich wurde noch auf ein Schreiben hingewiesen, das erst eine normale DSL Geschwindigkeit und dann etwas später auf VDSL umgeschaltet würde. Aber das wär nur pro forma, denn ich hätte ja jetzt den Vertrag unterschrieben, er hätte die Leitung prüfen lassen und so würde GARANTIERT alles zu meiner Zufriedenheit funktionieren.

    Guten Mutes dachten meine Frau und Ich: Endlich einen schnellen Internetzugang.

    Doch es sollte anders kommen.
    Es folgten ein paar Schreiben der Telekom und alles war in Ordnung. Als dann der Dezember verstrich und ich im Januar nachfragte, wann denn jetzt umgeschaltet wird, bekam ich die Antwort: Es tut uns leid, aber wir haben sie vergessen!!??
    Super dachte ich, sollte es vielleicht doch stimmen, was die Medien so berichten!

    Es folgten dann Schlag auf Schlag weitere Schreiben und es sah wieder gut aus. Der neue Wechseltermin zum 30. März 2011 wurde mir mitgeteilt und welche Telefonnummern im Kommunikationsverzeichnis aufgenommen würden. Doch statt meiner 10 Rufnummern standen da nur noch 3.

    Ein weiterer Anruf folgte und man teilte mir mit, dass ich nur 3 Rufnummern eingetragen hätte. Ich sagte nein, 10 Rufnummern ständen im Vertrag und die hätte ich auch gerne wieder. Man schickte mir wieder einen Portierungsauftrag zu und ich füllte ihn wieder aus und schickte ihn zurück. Den ersten Antrag hatte ich wohl falsch ausgefüllt, allerdings hatte ich ihn nicht vorstanden und habe ihn zusammen mit der Hotline ausgefüllt!

    Weiter geht’s im nächsten Eintrag…

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  17. …Es wurde März und die Geräte kamen, zum Wechseltermin am 30. März 2011 funktionierte auch dann die Umschaltung. Zwar nur mit DSL 1500, aber ich wusste ja, bald bekomme ich meine GARANTIERTEN VDSL 25.
    Tage vergingen und nichts passierte an der Geschwindigkeit. Mehrfach rief ich an und fragte nach dem Status. Die Antwort war immer, es dauert noch ein wenig, die Messungen zeigen einen Fehler, ich müsste mich gedulden. Wochen später rief ich erneut an und ich wurde in den Vertrieb?? geleitet, wo ein Herr sich der Sache annahm und versprach mich am nächsten Tag zurück zurufen. Dem war nicht so.

    Also eine Woche später wieder angerufen, Status abgefragt und man würde mich zurück rufen. – Warte ich heute noch drauf!
    Heute habe ich dann wieder angerufen und habe die Antwort bekommen das VDSL an meinem Anschluss nicht möglich wäre. Es kamen die wildesten Argumente wie z.B. Leitung zu kurz, kein Port mehr frei, Leitung zu alt usw.
    Darauf erwiderte ich, das die Leitung zu meinem Haus vor einigen Jahren erneut wurde und mir damals gesagt wurde, jetzt ist alles für die Zukunft getan…
    Daraufhin lag dann das Problem wieder an dem fehlenden Port??!!
    Und ich hätte ja auch keinen Anspruch auf VDSL, dass hätte man mir ja in dem Schreiben mitgeteilt, dass es erst geprüft werden müsste. Ich erklärte dann der netten Frau, dass es mir damals GARANTIERT worden sei und ich nur Aufgrund dieser Aussage den Wechsel durchgeführt hätte.
    Der Herr hatte sogar extra noch seinen Namen und Handynummer auf den Vertrag geschrieben.
    Denn ich könnte bei Problemen anrufen, aber es würde keine geben, sagte er!!!

    Ich fragte sie dann, wer denn jetzt für den ganzen Ärger, Zeit, Arbeit und Geld aufkäme, denn es könne ja nicht sein, dass ich mehr Geld für weniger Leistung zahle, denn bei Arcor hatte ich wenigsten DSL 2000, 10 Rufnummern und nicht DSL1500, 3 Rufnummern und eine höhere Rechnung wie jetzt bei der Telekom. Auch die Miete für einen Router, den ich gar nicht benötige.

    Da könnte sie nichts für mich tun, ich könnte mich ja an die Beschwerdestelle wenden.

    Das nenne ich mal super Kundenservice!

    Noch mal kurz die Fakten:

    - VDSL25 vor fast einem Jahr Garantiert
    - Dann wurde der Auftrag vergessen
    - Statt 10 Rufnummern nur 3 Rufnummern
    - Versprochene Rückrufe wurden nicht getätigt
    - Nur DSL 1500 bekommen

    Sorry für den langen Text, aber ich feier bald Einjähriges


    Meine Schwester hatte mich gewarnt, sie wohnt in der Nachbarstadt und hatte vor mir VDSL 25 bestellt, ratet mal wie es ihr erging…

    Meine Fragen sind nun:
    Macht es Sinn eine Vorstandsbeschwerde zu schreiben, oder soll ich direkt zum Anwalt gehen ?
    Oder gibt es einen besseren Weg
    Vielen Dank!

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  18. Ich habe auch VDSL bei der Telekom bestellt, leider seit 3 Wochen nur DSL 1000. Aussagen zum weiteren Auftragsverlauf können die Mitarbeiter nicht geben. Eine Bestätigung zumgebuchten VDSL Tarif habe ich bis heute nicht.

    Ob das rechtens ist? Oder würde jemenad akzeptiren dass ein VW Golf bestellt wird und ein Polo bestätigt wird?

    Sorry Telekom dies ist ein ganz schlechter Stil.

    Gruß aus dem VDSL freie Dortmund.

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  19. Hallo ich habe auch meine Probleme beim VDSL mit der Telekom.
    Ich habe auch VDSL mit Entertain bei der Terror-Com bestellt.
    Sehr unangenehm ist ja schonmal, dass die Telekom eine "definitive" Aussage zur VDSL Verfügbarkeit erst geben kann sobaln man DSL bei der Telekom hat. Ich hatte vorher eine 50mBit Leitung bei Kabel BW. Jetzt surfen seit dem 24.10.2011 3 Leute über eine 3000 Leitung.
    Am 24.10 sollte das DSL (eigentlich 16000 aber jetzt sind doch nur 3000 möglich) geschaltet werden. Internet hatte ich dann am 29.10 wieder. Am 7.11 habe ich dann mal nachgefragt wie weit die VDSL Prüfung ist. Man sagte mir VDSL 50 ist nach der Prüfung möglich und die Dame (die übrigends sehr nett war) hatte mir noch einige tolle Sachen zusätzlich angeboten (senkung der Gebühr für volle 2 Jahre von 45€ auf 35€ VDSL wurde von 10€ auf 5€ gesenkt und ich bekommen die 120€ Wechselprämie 2 mal + 1 Monat BigTV kostenlos.Zusätzlich sagte ich dir das ich nicht sehr Glücklich bin über den VDSL Schalttermin am 28.11. Daraufhin meinte Sie sie würde das System austricksen und hatte den Termin auf den 18.11 gesenkt. Alles super DACHTE ich.
    Dann habe ich mir die online Auftragsbestätigung angesehen und auf einmal habe ich VDSL 16+ bestellt!!!???!!! Daraufhin rief ich bei der T-Com an und fragte nach. Die Frau sagte mir sie könne garnicht erkennen, dass ich überhaupt was bestellt habe ausser DSL und Telefonie. Fernsehen + Liga Total HD und BigTV wurden komplett storniert. Dann habe ich ihr nochmal erläutert was ich gerne hätte und nach dem Anschlusstermin gefragt. Sie sagte mir ich soll jetzt am 7.12 geschaltet werden. Daraufhin muss ich sagen ich bin leicht ausgerastet und habe mich bei der Telefonistin dafür auch sofort entschuldigt und ihr mitgeteilt, dass meine Wut nicht gegen Sie sondern gegen die Telekom geht. Sie sagte mir es sei nicht möglich mich vorher zu schalten. Daraufhin sagte ich ihr, dass ich sehr unzufrieden bin wie es alles abläuft und sagte ihr die Telekom soll sich was überlegen damit ich zufrieden bin. Wir einigten uns auf 3 Monate BigTV kostenlos.
    Ebengrade habe ich die neue 3(!) Auftragsbestätigung bekommen und sie da BigTV ab dem 2 Monat 15 €. Ich bekam leichte aggressionen und wurde leicht Jähzornig. Es klappt einfach nicht. Also abgeregt und wieder bei der Telekom angerufen. Die Telefonistin sagte mir 3 Monate gibts nicht als Angebot. Darraufhin sagte ich ihr es sei eher eine Entschädigung als Angebot. Egal gibts nicht!!! Jetzt soll mich jemand anrufen und meine Probleme mit mir klären. Mal gucken wie es weitergeht. Und ich bin gespannt ob ich VDSL überhaupt noch bekommen.
    Von den 1-2 Wochen die mir bei Vertragsabschluss, für die Umstellung von DSL auf VDSL, zugesagt wurden sind jetzt 1,5 Monate geworden. Ich könnte einfach nur noch kotzen.

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  20. ich hatte das ganze auch vor einem jahr durch...mein auftrag kam immer mit einem technik ticket zurück. nach 7 monaten hatte die teledumm mal den arsch in der hose, mir zu sagen das es gar nicht geht.

    nun war ich heute bei einer kundin, die auch vdsl bestellt hat und siehe da...es hat sich immernoch nix geändert.

    nein, schlimmer noch. die telekom schaltet 6000er leitungen um dann auf vdsl aufzurüsten. wenn man dann keinen widerspruch einlegt hat man den salat...das nenn ich echt verarsche am kunden. die telekom verkauft sachen, die die gar nicht liefern können. ich finde ja, das ist betrug was die telekom da macht

    naja, ich bin jetzt bei kabel deutschland, hab 100mbit internet und hd fernsehn für weniger geld.

    mir tut nur die kundin leid, die sich nun schon einen monat mit den pennern rumschlägt und ein enda da ja nicht in sicht ist.

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  21. Hallo Leidensgenossen,

    aktuell habe ich auch mein Vergnügen mit den Komikern dort. Wenn man nicht jeden Tag anruft und nach dem Status fragt, dann tut sich da gar nichts. Nach 2 bestätigten Terminen der Umschaltung von DSL 3000 auf VDSL, welche selbstverständlich nicht eingehalten wurden, hat der 8. Telefonberater immerhin festgestellt, dass der Auftrag wohl gar nicht "angeschoben" wurde. Herzlichen Glückwunsch! Die Aussagen am Telefon weißen mindestens eine gewisse Distanz zur Realität auf, wobei in einem Fall auch unmittelbar gelogen wurde. "Wir stellen gerade um, sind an der Konfiguration", 4 Tage später ist dann der Auftrag nicht "angeschoben". Interessante Angelegenheit, die eventuell auch darin begründet liegt, dass man über wohl 3 Systeme bucht, guckt oder der Teufel weiß was tut.

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  22. zum Beitrag vom Nov 29, 2011 05:37 AM
    ...die telekom schaltet 6000er leitungen um dann auf vdsl aufzurüsten. wenn man dann keinen widerspruch einlegt hat man den salat...


    klar, den Salat hat man dann.
    Nur ein Widerspruch kann ich solch einem Fall gar nicht eingelegt werden, weil nämlich das beauftragte Produkt (VDSL) gar nicht bestätigt wurde. Was die Telekom mit Auftragsbestätigung überschreibt, ist in Wirklichkeit die Ablehnung von VDSL mit der gleichzeitigen Unterbreitung eines neues Angebotes , welches vom Privatkunden zu bestätigen ist! In einer b2b-Beziehung (Geschäftsverkehr) kann dieses anders sein. Wichtig ist dabei, dass die "Pseudo-Auftragsbestätigung" nicht durch stillscheigendes Handeln angenommen wird (sogen. Konklusion). Dieses kann z.B. passieren, wenn Rechnungen in diesem Zusammenhang bezahlt werden oder ein Lasteinzug nicht storniert wird.

    Meine sehr intensive Erfahrung mit der Telekom ist, das hinter dem scheinbaren Chaos des Kundencenters auch Methode steckt. Mein Eindruck ist, das wenn es bei der Telekom eng wird, grundsätzlich zum Telefon gegriffen wird. Ich habe noch nicht erlebt, dass irgendetwas schriftlich bestätigt wurde. Selbst eMails sind fast konspirativ, da außer des nichtssagenden Absenders "Info@t-online.de" nichts drinsteht, was auf die Abteilung oder die Funktion der Telekom-Mitarbeiters hinweist.

    Ich kann euch nur raten: Wehrt euch!

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  23. Ich hab auch dieses "Telekom VDSL schalten wir später erst mal Kaufen sie ISDN Problem".

    Das Telekom Forum hat unter:
    http://foren.t-online.de/foren/read/service/entertain-nutzung/vdsl-dsl-16-plus/ohne-internet-telefon-seit-wechsel-zur-telekom,710,9608424.html

    fogende Antwort parat:
    Hallo ohnevdsl,

    herzlich Willkommen in den Service-Foren der Telekom.

    Wir bedauern die Verzögerungen bei der Bereitstellung Ihres Anschlusses. Wir bedauern auch die Unannehmlichkeiten, die Ihnen entstanden sind. Leider wurde Ihnen nicht konkret vermittelt, dass der zunächst geschaltete Tarif mit ISDN ein Übergangstarif ist. Wenn Sie zur Telekom wechseln, muss leider aus buchungstechnischen Gründen dieser Übergangstarif geschaltet werden. VDSL kann nur über eine bestimmte Datenbank beauftragt werden. Dazu muss der Kunden- bzw. Produktbestand in diese Datenbank migriert werden. Nach der Migration kann dann VDSL beauftragt werden. ISDN wurde genauso *übergangsmäßig* geschaltet, um Ihre Rufnummern übernehmen zu können. Treten bei der Portierung Schwierigkeiten auf, greifen die Kollegen der Wechslerteams zum *Trick* zunächst andere Rufnummern zu buchen. Auch diese Rufnummern sind quasi *übergangsmäßig* und werden dann durch die portierten Rufnummern ersetzt. Entstehende Bereitstellungskosten werden dabei ersetzt.

    Soweit diese von Ihnen gewünschte Erklärung. Dass das Beschriebene keinen optimalen Prozess abbildet, ist nachvollziehbar. Wir bedauern die daraus entstehenden Verärgerungen, die leider zu Ihrer bereits erfolgten Kündigung geführt haben.

    Soweit die Telekom.
    Ich kann in obigem Forum leider nicht mehr Antworten da ich gesperrt wurde.
    Einige Antworten von anderen Benutzer wurden ebenfalls gelöscht.
    Tatsache ist: Die Telekom verspricht VDSL für einen Umschalttermin und Liefert dann nur ein 24Monate ISDN Call and Surf Vertrag aus dem man nicht mehr raus kommt...

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